gut gebrüllt

Cater Carlo Catering – Damit Sie ohne Kater catern.

(Mein heimlicher Favorit für den Fischers-Fritz-Award für fabulös-fidele Firmenphilosophie.)

link - 08.12.2005 | 09:11

Aaahhh… Mars attacks!


(via autofab)

link - 07.12.2005 | 00:07

KW 48

.: Den alljährlichen Wettbewerb, wem es gelingt, der akustischen Belästigung mit Whams Last Christmas am längsten aus dem Weg zu gehen, habe ich in diesem Jahr bereits schmächlich am 1.12. verloren, an jenem Tag wurde ich gleich dreifach damit zwangsbeschallt. Zum ersten Mal frühstückend bei Mövenpick, zum zweiten Mal bei Peek & Cloppenburg in der Abteilung Young Fashion (nichts anderes habe ich dort erwartet). Nichts als Ärger, wenn man mal vor die Tür geht. Zum dritten Mal empfangsgestört nachts in der Marderkutsche, aber da war es mir dann auch schon egal.

.: Tragen E-Mails den Betreff “Was zum Schmunzeln”, kann man davon ausgehen, dass ihr Inhalt so einiges ist. Zum Beispiel zum Haaresträuben, zum ungelesen Löschen oder zum Gähnen – auf jeden Fall aber nicht zum Schmunzeln.

.: Ja verdammtnochmal, bin ich denn die einzige, die sich an die Sendung “Super!!!” erinnern kann, welche Mitte der 90er auf Sat.1 lief? Moderiert von Gero Pflaum und Markus Gerwinat, außerdem dabei: Edgar, der Kameramops, und man konnte dort anrufen und abgestandenes Hundebier gewinnen.

.: Gut, dass sie sich nicht kennen, die schätzungsweise siebzehn Personen, denen ich im Moment noch eine Antwort-E-Mail schuldig bin. Sonst würden sie sich vielleicht zusammenrotten und als wildgewordener Mob versuchen, gemeinsam ihr Recht auf die ihnen zustehende Portion Aufmerksamkeit durchzusetzen. Andererseits steht mir sicherlich auch noch die ein oder andere Antwort zu. Fehlende Buchhaltermentalität hält mich allerdings davon ab, einen florierenden Handel mit E-Mail-Schuldverschreibungen aufzuziehen.

.: Tage, an denen die Blutbahn aufgrund vorherrschender Mehrheitsverhältnisse sinnvollerweise Koffeinbahn heißen sollte.

.: R. berichtet, neulich auf einer Mannheimer Geburtstagsparty bis dato unbeachtet in ihr schlummerndes diplomatisches Geschick entdeckt zu haben: Einen Informatikstudenten, der sich nach erfolgter Druckbetankung bereits zu früher Stunde trunken und trotzig in der einzigen Toilette der Partylocation eingesperrt hatte, konnte sie durch wiederholt gutes Zureden durch die verschlossene Badezimmertür sowie die Erfüllung seiner Forderungen nach einem schwarzen Kapuzenpulli und einer Auflaufform dazu bewegen, die Tür nach 3,5 h wieder zu entriegeln.

.: C.s Freundeskreiskonfigurationstheorie kann nicht nur auf die Wertepaare hübsch/hässlich oder klug/dumm angewendet werden, sondern ist generell auf alle dichotomen Persönlichkeitsmerkmale übertragbar.

link - 04.12.2005 | 18:20